Aus Flusswasser wird trinkbares Wasser: der Katadyn Drip Filter

Heute zu Gast an Bord der Esperantos ist Nina Röttgers. Sie ist Wissenschaftlerin und forscht derzeit über Trinkwasseraufbereitung in der humanitären Hilfe in ihrem Promotionsprojekt (TU Berlin, Fachgebiet für Siedlungswasserwirtschaft).

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Dank Nina haben wir auf unserer Tour einen Katadyn Drip Filter, der mit Hilfe von drei Keramikkerzen aus beliebigem Oberflächenwasser trinkbares Wasser filtriert. Wir benutzen dieses System für Fluss- und Regenwasser konsequent seit Beginn der Tour an Bord und sind von der Qualität sehr beeindruckt.

Wie das Ganze funktioniert? Man nehme einen 10-Liter Eimer gewöhnliches Flusswasser und gieße dieses in den Filtrier-Turm.

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In dem Filtrier-Turm muss das Wasser die drei Kerzen aus Keramik durchlaufen.

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Das System schafft bis zu 4 Liter in einer Stunde und am Ende kann man wunderbar trinkbares Wasser frisch aus dem Hahn zapfen.

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Wir finden, dass das eine richtig gute Erfindung ist! Prost!

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